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Salamanca kombiniert zwei völlig unterschiedliche Landschaften in weniger als 100 Kilometern. Im Süden erreichen die Sierra de Béjar und die Sierra de Candelario Höhen von über 2.400 Metern: Der Calvitero mit 2.425 Metern ist der höchste Punkt der Provinz und wird vom Dorf Candelario aus über eine 10 Kilometer lange Route mit einem Höhenunterschied von 1.100 Metern erreicht. Das Dorf, in den Hang eingeschnürt, bewahrt sein mittelalterliches Kanalsystem, durch das einst das Blut des Schlachthofs floss; heute ist es ein architektonisches Detail, das Besucher überrascht. Im Westen bilden die Arribes del Duero einen Naturpark, in dem der Fluss auf einer Tiefe von 800 Metern zwischen Granitwänden fließt. Von den Aussichtspunkten aus überqueren Geier und Schwarznecken die thermischen Strömungen. Mit dem Kajak können Abschnitte des Duero erreicht werden, die zu Fuß nicht zugänglich sind; mehrere lokale Unternehmen organisieren Abfahrten von einem bis zwei Tagen von Aldeadávila bis zur Grenze zu Portugal. In der dehesa der Provinz verbindet das Reittourismus Betriebe, in denen Eichen und Korkbäume natürliche Korridore für halbtägige Reitwege schaffen. Die Vía Verde de la Plata durchquert 60 Kilometer des alten Eisenbahntrassen zwischen Salamanca und der Extremadura-Grenze mit minimalen Höhenunterschieden und ist für Radfahrer aller Niveaus geeignet. Der Granitfelsen La Peña de Francia im Süden bietet Kletterrouten bis zu 30 Metern Höhe mit Blick auf den Stausee Gabriel y Galán.

Highlights

  • • Calvitero (2.425 m): Route von Candelario mit 1.100 m Höhenunterschied
  • • Arribes del Duero: Kajak in Granitgargantas von 800 m
  • • Beobachtung von Geiern und Schwarznecken in den Arribes
  • • Reiten in der dehesa aus Eichen und Korkbäumen
  • • Vía Verde de la Plata: 60 km alte Eisenbahnstrecke für alle zugänglich

Die beste Reisezeit

Von Juni bis September für die Sierra und die Arribes. Der Frühling ist in der dehesa hervorragend mit Blüte und reichem Tierleben. Der Sommer in den Arribes ist heiß, aber das Kajak gleicht dies aus; suchen Sie morgens ausgehende Touren, um die heißesten Stunden zu vermeiden.

Praktische Tipps

Für die Arribes del Duero beträgt der Straßenzugang von Salamanca über zwei Stunden; planen Sie einen ganzen Tag ein. Die Kajakunternehmen in Aldeadávila operieren hauptsächlich von Mai bis Oktober und haben begrenzte Plätze: Buchen Sie im Voraus. Für die Sierra de Candelario ist das Parken im Dorf begrenzt; im Sommer nutzen Sie den ausgewiesenen Bereich an der Zufahrtsstraße.

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Häufig gestellte Fragen sobre Salamanca

De junio a septiembre las condiciones son más seguras. En mayo puede quedar nieve en la cumbre y es necesario consultar el estado previo. La ruta desde Candelario sube por el barranco de La Garganta y tiene tramos de hierba mojada que pueden ser resbaladizos.
Las empresas locales ofrecen descensos de grado II apto para principiantes con instrucción incluida. El tramo de dos días Aldeadávila-Portugal requiere más resistencia física que técnica. El agua es fría incluso en verano por la profundidad del cañón.
Las fincas de dehesa ofrecen desde paseos de una hora en caballos mansos para principiantes hasta rutas de varios días con alojamiento en casas rurales. La zona más habitual es el área de Ledesma y la Sierra de Francia, con pistas forestales poco transitadas.
Es lineal. Cubre 60 km entre Salamanca y la zona de Béjar. La mayoría de los ciclistas hacen tramos de 15-20 km con punto de partida y llegada distinto, por lo que conviene organizar transporte de regreso o ir con dos vehículos.

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