Die erste Via Ferrata im Baskenland
Die Kalkwände, die senkrecht über dem Stausee von Sobrón in der Region Valdegovía (Álava) fallen, beherbergen die erste installierte Via Ferrata im Baskenland. Die Route ist in drei Sektoren mit steigender Schwierigkeit unterteilt, was es ermöglicht, das Erlebnis an den Rhythmus und das Niveau jeder Gruppe anzupassen: von der sanftesten Einsteiger-Route bis hin zu steileren Passagen, die etwas mehr Entschlossenheit erfordern.
Ein einzigartiges Landschaftsbild
Die Aussicht auf den Sobrón-Stausee während des Aufstiegs ist einer der Höhepunkte dieser Via Ferrata. Der Stausee, umgeben von mediterranem Wald und Kalkhängen, schafft eine Kulisse von großer Schönheit, die nur wenige Abenteuertouren in Álava übertreffen können. Der Kontrast zwischen Wasser, Fels und Himmel macht jede Pause zu einem Genuss.
Für wen ist sie gedacht
Es handelt sich um eine Einsteiger-Via Ferrata, ab 10 Jahren geeignet. Liebhaber von Höhenangst werden die exponiertesten Passagen besonders genießen, aber der Guide passt immer die Schwierigkeit an die Gruppe an. Vorerfahrung im Klettern oder in der Via Ferrata ist nicht erforderlich.