
GR-11: Klassische Pyrenäen-Transversale
Klassische Transversale des GR-11 zwischen Candanchú und Salardú: Berghütten, Hochgebirge und eiszeitlich geprägte Landschaft.
Von 1290 € /pro Person
Ohne Verpflichtung. Wir entwerfen sie mit Ihnen
Ein Rucksack, zwölf Tage, kein Hotel.
Warum dieses Ziel heraussticht
- 01
Pyrenäische Grenzlinie
Über 150 km langer Panoramaweg entlang der Grenze, mit abwechselnden Ausblicken auf die französischen Pyrenäen und die Täler der spanischen Seite.
- 02
Beherbergte Hütten als einzige Logistik.
Bett, Decke und Halbpension in den Hütten des FAM-FEDME. Ohne Zelt, ohne Schlafsack, ohne Begleitfahrzeug. Die klassische Organisation für Bergwanderungen in den Pyrenäen.
- 03
Der klassischste Abschnitt des GR-11
Die Strecke Candanchú-Salardú ist der legendäre Abschnitt: in hundert Führern dokumentiert, von Tausenden begangen. Ideal für eine erste große Pyrenäenquerung.
- 04
10 Tage ohne Auto
Beginnen Sie in Candanchú mit dem Bus von Jaca, enden Sie in Salardú mit dem Bus nach Vielha. Geschlossene Logistik – kein Begleitfahrzeug erforderlich.
Für wen es passt
Das Praktische zur Trekkingtour
- Beste Saison
- Sommer
- Fitness
- Anspruchsvoll
- Typische Dauer
- 8-12 Nächte
Weitere praktische Details
Kondition und Anforderungen
Anreise
Zugang
Start: Candanchú (Huesca). Ankunft mit dem Bus von Jaca oder mit dem eigenen Fahrzeug. Ziel: Salardú (Lérida). Rückreise zum Startpunkt mit privatem Transport (in einigen Paketen inkludiert).
Mindestausrüstung
Wanderschuhe, Rucksack 35–40 Liter, Schlafsack, Stirnlampe, mehrschichtige Funktionskleidung, Mütze und leichte Handschuhe. Wanderstöcke empfohlen.
Empfehlungen
Buche mindestens 3 Monate im Voraus – die Hütten sind in Juli und August voll. Unterschätze nicht die Höhenlage: Zwei Nächte in Candanchú oder im niedrigen Pyrenäen-Gebiet vor Beginn verbessern deutlich die Leistung.
Buchbare Pakete
Häufig gestellte Fragen
Benötige ich Vorkenntnisse?
Ja – mindestens eine Woche Erfahrung im spanischen Hochgebirge oder vergleichbarer Erfahrung. Die Route ist nicht technisch anspruchsvoll, aber die körperliche Belastung ist real.
Wann ist die Tour möglich?
Mittlere Juni bis mittlere September. Davor gibt es Schnee in den Hochpassagen; danach schließen die Hütten.
Wie schwer ist der Rucksack?
10–12 kg mit Schlafsack, Kleidung, Tageswasser und Snacks. Die meisten Mahlzeiten werden in den Hütten eingenommen.
Gibt es die Möglichkeit zur Selbstführung?
Ja – du erhältst ein GPX-Track-File, Hüttenbuchungen und eine detaillierte Etappenanleitung. Empfohlen nur bei entsprechender Erfahrung.
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