Das Wichtigste über Valle de Aguas Tuertas

  • • Unmögliche Mäander des Flusses Aragón Subordán in Gletscherwiese
  • • Größte Gletscherfläche der spanischen Pyrenäen
  • • Prähistorische Dolmen und halbfreie Pferde
  • • Magische Sonnenaufgänge und -untergänge mit Nebel in den Mäandern
  • • Zugang von der Selva de Oza (7 km, 2 h zu Fuß)

Beschreibung

Das Valle de Aguas Tuertas ist eine der schönsten und friedlichsten Landschaften der aragonesischen Pyrenäen: eine Gletscherfläche mit grüner Wiese auf 1.620 Metern Höhe, wo der Fluss Aragón Subordán in unmöglichen Mäandern schlängelt, bevor er zwischen Bergen verschwindet. Der Name stammt genau von diesen Mäandern — "aguas tuertas", verdrehte Wasser.

Das Tal, das sich in der Gemeinde Hecho (Valle de Hecho, Huesca) befindet, ist die größte gletscherartige Ebene der spanischen Pyrenäen. Umgeben von Gipfeln über 2.000 m mit Buchen- und Kiefernwäldern, beherbergt es prähistorische Dolmen, halbfreie Pferde und eine Fauna, die Murmeltiere, Steinböcke und Steinadler umfasst.

Der beliebteste Zugang führt von der Selva de Oza (Parkplatz) über einen 7 km langen Waldweg (2 Stunden zu Fuß). Es ist auch möglich, mit einem Geländewagen mit Genehmigung zu gelangen. Einmal im Tal ist der Spaziergang über die Wiese zwischen den Mäandern flach und magisch — einer dieser Orte, an denen die Zeit stillzustehen scheint.

Aguas Tuertas ist besonders fotogen bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, wenn der Nebel von den Mäandern aufsteigt und das schräg einfallende Licht die Wiese beleuchtet. Im Herbst sind die Farben des Buchenwaldes, der den Zugang umgibt, spektakulär.

Praktische Informationen zu Valle de Aguas Tuertas

Alles, was du für deinen Besuch in Valle de Aguas Tuertas wissen musst

So kommst du hin
Um zum Valle de Aguas Tuertas zu gelangen, ist die häufigste Option, die Straße A-2606 von der Stadt Jaca zu nehmen, die am nächsten liegt und über öffentliche Verkehrsmittel verfügt. Von Jaca aus kann man mit dem Auto oder dem Bus bis zum Beginn des Wanderwegs zum Tal fahren. Die Straße ist während des größten Teils des Jahres zugänglich, obwohl es im Winter aufgrund von Schnee Einschränkungen geben kann. Es wird empfohlen, die Straßenbedingungen vor der Reise zu überprüfen, insbesondere in der Wintersaison.
Geografie
Das Valle de Aguas Tuertas liegt auf einer Höhe von 1.620 Metern im Herzen der aragonesischen Pyrenäen. Dieses Tal ist eine gletscherartige Ebene, die eine Landschaft aus grünen Wiesen und Mäandern des Flusses Aragón Subordán präsentiert, der sich durch die Ebene schlängelt. Die Geologie der Region ist durch Gletschererosion geprägt, die zu Formationen wie Moränen und prähistorischen Dolmen geführt hat. Die Anwesenheit von sedimentären und metamorphen Gesteinen ist häufig, was zur Vielfalt der Landschaft beiträgt. Die umliegenden Berge, die über 2.500 Meter hoch sind, bieten einen bemerkenswerten Kontrast zur Ebene und schaffen eine vielfältige und attraktive natürliche Umgebung für Besucher.
Flora & Fauna
Die Flora des Valle de Aguas Tuertas umfasst Wiesen mit Gräsern, Sträuchern und einigen Nadelbaumarten in höheren Lagen. Zu den herausragenden Arten gehören die Schwarzfichte und die Tanne sowie Wildblumen wie das Edelweiß und verschiedene Orchideen. In Bezug auf die Fauna beherbergt das Tal emblematische Arten wie den Gänsegeier, den Mönchsgeier und den Hirsch. Es ist auch möglich, halbfreie Pferde zu beobachten, die dem Landschaftsbild ein kulturelles Element hinzufügen. Die Vielfalt der Lebensräume im Tal ermöglicht das Zusammenleben zahlreicher Arten, sowohl am Boden als auch in der Luft.

Aktivitäten in Valle de Aguas Tuertas

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Unterkünfte in Valle de Aguas Tuertas

Die besten Unterkunftsmöglichkeiten in Valle de Aguas Tuertas

Häufig gestellte Fragen zu Valle de Aguas Tuertas

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Von der Selva de Oza (Valle de Hecho) über einen 7 km langen Waldweg. Zu Fuß: 2 Stunden. Mit Geländewagen: mit Genehmigung des Parks. Mit normalem Auto nicht erreichbar.
Der Waldweg ist einfach, aber lang (7 km). Einmal im Tal ist der Spaziergang völlig flach. Minimale Höhenunterschiede.
Von Juni bis Oktober. Sonnenaufgang für den Nebel über den Mäandern. Herbst für die Farben des Buchenwaldes. Im Winter wegen Schnee geschlossen.