Das Wichtigste über Tal des Nansa

  • • Fluss Nansa: Achse des Tals mit der 10 km langen Flusswanderung am Wasser
  • • Ferreria de Cades: einzige besuchbare funktionierende Schmiede Cantabriens
  • • Tudanca: Nationales historisch-künstlerisches Ensemble mit dem Haus-Museum von Cossio
  • • Stausee Cohilla: Gewölbebau von 116 m mit spektakulärem Aussichtspunkt
  • • Urigene Eichen- und Buchenwälder mit intakten Steinorten

Beschreibung

Das Tal des Nansa ist ein Bergland in westlicher Kantabria, das dem Lauf des Flusses Nansa folgt von Pena Labra bis zur Ria de Tina Menor. Als kulturelles Erbe Cantabriens erklärt, bildet dieses Tal das Rückgrat eines Gebiets mit geringer Bevölkerungsdichte, urigen Eichen- und Buchenwäldern sowie Steinorten, die wie in der Zeit stehen.

Der Fluss Nansa ist das verbindende Element: Vom Stausee Cohilla in den Höhen von Polaciones durch die Gemeinden Tudanca, Rionansa und Herrerias bis zur Mündung bei Pesues in einen der schönsten Ästuare Nordspaniens. Entlang seines Laufs bietet die Senda Fluvial del Nansa 10 km Strecke am Wasser.

Das Erbe des Tals ist vielfältig: Die Ferreria de Cades (die einzige besuchbare Schmiede Cantabriens), das Haus Tudanca (historisch-künstlerisches Ensemble mit der Bibliothek von Cossio), die Höhle del Soplao und Dutzende Dörfer, in denen die bergige Architektur intakt erhalten ist.

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