Das Wichtigste über Ostküste von Cantabria

  • • Playa de La Salvé in Laredo: über 4 km Sand, der längste Strand von Cantabria
  • • Monte Buciero und Faro del Caballo in Santoña: spektakuläre Küstenwanderung
  • • Marismas de Santoña: einer der wichtigsten Feuchtgebiete des Kantabrischen Meeres
  • • Anchoa de Santoña: Verkostung und Besuch handwerklicher Konservenfabriken
  • • Castro Urdiales: gotisches Mittelalterensemble gegenüber dem Fischerhafen
  • • Surf, Kajak, Segeln und Reittouren an Stränden und Feuchtgebieten

Beschreibung

Die östliche Küste von Cantabria ist der Küstenstreifen zwischen Santander und der Grenze zum Baskenland, wo sich die längsten Strände des Kantabrischen Meeres, Fischerdörfer mit jahrhundertealter Geschichte und einige der fotogenischsten Küstenlandschaften im Norden Spaniens konzentrieren.

Laredo ist das Herzstück dieser Küste mit den über 4 Kilometern langen Playa de La Salvé. Neben ihm bietet Santoña den Monte Buciero mit seinem Wanderweg zum Leuchtturm Caballo, die Anchoa-Konservenfabriken und den Naturpark Marismas, einen der wichtigsten Feuchtgebiete des Kantabrischen Meeres für den Vogelzug.

Östlich davon bietet Noja die Strände Trengandín und Ris, das biologische Reservat sowie Aktivitäten wie Fahrradtouren und Dromedar-Fahrten. Weiter östlich erwartet Isla mit den Klippen von Sonabia den wilderen Abschnitt vor Castro Urdiales, einer Fischerstadt mit einem imposanten gotischen Ensemble gegenüber dem Hafen.

Die Gastronomie prägt die Identität dieser Küste: Anchoa von Santoña, Bonito del Norte, Rabas, Sobaos und Quesadas. Die Fischereihäfen von Laredo, Santoña und Castro Urdiales pflegen eine lebendige Seetradition, die sich in den Lonjas, Hafenrestaurants und Volksfesten widerspiegelt.

Für aktiven Tourismus bietet die östliche Küste Surf an verschiedenen Stränden, Kajakfahren in der Bucht von Santoña, Bootsausflüge, Reittouren entlang der Strände und Feuchtgebiete, Küstenwanderungen entlang der Klippen und Segeln vom Real Club Náutico de Laredo aus.

Praktische Informationen zu Ostküste von Cantabria

Alles, was du für deinen Besuch in Ostküste von Cantabria wissen musst

So kommst du hin
Mit dem Auto: Autobahn A-8 (Santander-Bilbao). Laredo ist 45 Min. von Santander und 50 von Bilbao entfernt. Castro Urdiales 35 Min. von Bilbao. Direktverbindungen von der A-8 zu allen Dörfern. Mit dem Bus: ALSA bedient direkte Linien Santander-Laredo-Castro Urdiales und Bilbao-Castro Urdiales-Laredo mit täglicher Frequenz. Mit dem Flugzeug: Flughafen Santander (Parayas) 45 Min. oder Flughafen Bilbao (Loiu) 50 Min. Beide mit Mietwagen verfügbar.
Geografie
Die Ostküste von Cantabria erstreckt sich über etwa 60 km zwischen der Bucht von Santander im Westen und der Grenze zum Baskenland im Osten. Die Küstenlinie wechselt zwischen ausgedehnten Stränden (La Salvé, Berria, Trengandín, Ris) mit Klippen und Kapen. Die Bucht von Santoña, geschützt durch die Halbinsel Monte Buciero, ist das zentrale geographische Element. Die Marismas de Santoña, Victoria und Joyel bilden das wichtigste Küstenfeuchtgebiet des Kantabrischen Meeres. Nach innen verbindet das Asón-Tal die Küste mit den Kalkbergen des Naturparks Collados.

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